Absichern des Partners
Die zentralen Fragen, die Familien mit Kindern oder Personen ab fünfzig Jahren vermehrt interessieren, sind erfahrungsgemäss folgende:

  • Reichen die anteilsmässigen Vermögensteile aus, um den Partner oder die Kinder abzusichern oder müssen entsprechend Verträge erstellt oder sonstige Massnahmen eingeleitet werden, um diese Zielsetzung zu erreichen?
  • Wie kann die Erbfolge steueroptimiert gestaltet werden?
  • Wie kann ich eine mir nahe stehende Person begünstigen?

Wer bekommt was?
Das eheliche Güterrecht spielt im Zusammenhang mit dem Erbrecht eine wichtige Rolle. Ausgehend von Ihrem persönlichen Güterstand analysiert die ATG die Folgen des Todesfalls: Was fällt in den Nachlass, wie gross sind die Pflichtteile, welche Steuern fallen an, reicht mein Testament aus, wer erbt was?

Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung
Seit dem Jahr 2013 hat die Schweiz ein neues Kinder- und Erwachsenenschutzgesetz. Durch dieses neue Gesetz ist es nun möglich, selber zu bestimmen, wer für einen da sein soll, wenn man handlungs- und urteilsunfähig wird. Dies ist mittels eines Vorsorgeauftrag möglich. Zugleich sollten Sie sich auch Gedanken zu einer Patientenverfügung machen. Weiter Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Blog.

Solche Themen sind Ihnen vielleicht bewusst, nur den Schritt in die Umsetzung haben Sie noch nicht getan. Gerne unterstützen wir Sie dabei. Ihre Wünsche können nur berücksichtigt werden, wenn Sie sie niedergeschrieben haben.

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